Lukas Wiehler
Internationales Medien-Stipendium 2025
Mit seinem Rechercheprojekt „Próspera & Preston“ untersucht Lukas Wiehler zwei radikal verschiedene Wirtschaftsmodelle und zwei real gewordene Zukunftsvisionen.
Fördern. Fordern. Wege bereiten. Türen öffnen.
Um ein Projekt von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Umsetzung zu unterstützen oder als Würdigung einer herausragenden journalistischen Leistung: Seit über 20 Jahren fördert die Sir-Greene-Stiftung mit Recherche-Stipendien und Sonderpreisen für abgeschlossene Beiträge den medialen Nachwuchs. Hier stellen wir Ihnen die Stipendiaten und ihre Projekte vor.
Klicken Sie auf einen Namen, um Details über das geförderte Projekt zu sehen.
Internationales Medien-Stipendium 2025
Mit seinem Rechercheprojekt „Próspera & Preston“ untersucht Lukas Wiehler zwei radikal verschiedene Wirtschaftsmodelle und zwei real gewordene Zukunftsvisionen.
Leibniz-Stipendium 2025
In dem neuen Social-Media-Kanal „The Body Business“ will Lisbeth Schröder persönliche Geschichten mit wissenschaftlicher Evidenz und gesellschaftlicher Analyse verknüpfen, um Wissenschaft transparent, nachvollziehbar und diskutierbar zu machen.
Sonderpreis Lokaljournalismus 2025
Einfühlsame Porträts über Menschen, die im Heide Camp Brüggen einen Zufluchtsort gefunden hatten – und ihn verloren, als das Camp Platz machen musste für den Bau von Luxus-Chalets.
Sonderpreis Fachmedien 2025
Für das Fachmagazin PM Wissen hat Leon Kirschgens in Deutschland und Namibia recherchiert, um die Auswirkungen der boomenden Wasserstoffszene in mehreren Dimensionen zu beleuchten.
Internationales Medien-Stipendium 2024
Ist Mode „made in Europe“ automatisch nachhaltiger und sozialer? Europäer schätzen die Arbeitsbedingungen der lokalen Industrien positiv ein. Doch ob man wirklich darauf vertrauen kann, dass lokal produzierte Mode unbedenklich zu kaufen ist, wurde in der Öffentlichkeit bisher kaum diskutiert. Das will Carmen Maiwald ändern.
Leibniz-Stipendium 2024
In einer Essay-Reihe will Olivia Samnick nahebringen, wie der Journalismus 2024 aussieht und funktioniert. Spielerisch, mit Grafiken, Illustrationen und pointierten Texten. Ihr Ziel ist es, den Journalismus, der so wichtig ist für unsere demokratische Gesellschaft, einem breiten Publikum verständlich zu erklären.
Sonderpreis 2024
In seinem Langzeitprojekt „Castle in the Clouds“ nimmt Lenny Steinhauer das Ihme-Zentrum in den Fokus. Das vor 50 Jahren als Sozialutopie gebaute Zentrum hat heute mit Leerstand, Verfall und gescheiterten Sanierungsversuchen zu kämpfen. Mit seinen Fotografien macht er die Geschichte des Gebäudekomplexes und seiner Bewohner sichtbar.
Leibniz-Stipendium 2023
Frauen sprechen öffentlich seltener als Männer, sie schweigen öfter und finden weniger Gehör – ob im Bundestag oder an Universitäten, in Fabrikhallen oder der Lokalpolitik. Friederike Oertel möchte Nachwuchsjournalistinnen ermutigen, lauter zu sein und mitzureden.
Sonderpreis 2023
Mit seinem Text „Balanceakt“ zeigt Tim Winter anhand der Geschichte von Jon aus Kenia eine besondere Perspektive auf das Thema Migrationshintergrund auf – „zwischen Last und Vorurteil“.
Internationales Medien-Stipendium 2022
Als junge Journalisten mit einem großen Interesse an Auslandsberichterstattung ist es ihnen ein besonderes Anliegen, über Regionen zu berichten, die in westlichen Medien kaum vorkommen.
Internationales Medien-Stipendium 2022
„Journalismus heutzutage muss nicht nur sagen, was ist und wie es dazu kam, sondern auch, wie es anders sein könnte“, sagt Benjamin Hindrichs. Mit seinem Essay „So retten wir die Demokratie“ präsentiert er eine positive Perspektive für die Zukunft der Demokratie.
Sonderpreis 2022
In der Ukraine tobt ein Krieg – auch um die Wahrheit. Raketen und Panzer werden begleitet von Lügen und Propaganda. Das Wort wird zur Waffe, oder es wird verboten. In Zeiten wie diesen wird einmal mehr deutlich, wie wichtig der Zugang zu fundierten, objektiven Informationen ist und welchen großen Beitrag Kriegsreporter leisten.
Sonderpreis 2022
Maria Klenner erzählt 26 persönliche Geschichten über jüdische Kinder, die im ehemaligen displaced persons camp Bergen-Belsen zur Welt gekommen sind, aus der Vor-, Kriegs- und Nachkriegszeit.
Internationales Medien-Stipendium 2021
Im Zuge ihrer Recherche hat die junge Journalistin die Bewegung “Nyomtass te is! – Druck es selbst” begleitet, die als Reaktion auf die Einschränkung der Pressefreiheit in Ungarn eine kleine Zeitung mit objektiven Nachrichten herausgibt.
Internationales Medien-Stipendium 2021
Als sich Deutschland aus der Steinkohleförderung verabschiedete, ging fast gleichzeitig Datteln Vier ans Netz, Europas „sauberstes Steinkohlekraft“. Doch woher kommt „unsere” Kohle – und wie sauber ist sie wirklich?
Sonderpreis 2019
Fair Isle ist den meisten Leuten vor allem für seine weltberühmte Strickmode oder, unter Ornithologen, als wichtige Forschungsstation ein Begriff. Doch inzwischen sind die Bewohner selbst eine Art Touristenattraktion geworden. Eben weil sie so abgeschieden leben. Ein Bericht über den Mikrokosmos auf Fair Isle.
Leibniz-Stipendium 2019
Paul-Jonas Hildebrandt nimmt die Leser mit auf eine Journalisten-Wanderschaft durch Ostdeutschland.
Leibniz-Stipendium 2018
Vom Netzwerkaufbau und dem Finden von Informanten über Einblicke in den NDR-Recherchepool bis hin zum Datenjournalismus.
Internationales Medien-Stipendium 2018
Zu weit weg von der Realität der deutschen Leser? Ein Portrait über Zeinabou, die eine der tödlichsten Krankheiten der Welt überlebt hat: Noma. Chirurgen gaben ihr ein neues Gesicht, nachdem die Krankheit es zerstört hatte.
Internationales Medien-Stipendium 2017
Mit der Flut kamen die Mücken - über eine inspirierende Reise durch die USA.
Internationales Medien-Stipendium 2017
Von Hoffnung und Ängsten und einer drohenden neuen, alten Trennlinie im Grenzgebiet zwischen der Republik Irland und dem Norden der Insel.
Internationales Medien-Stipendium 2017
Das Dilemma der Bosnier. Für Westeuropäer ist der Bosnien-Krieg lange her, beinahe vergessen. In Bosnien ist der Krieg allgegenwärtig, sichtbar im Straßenbild, in den Köpfen der Menschen, zementiert in der Staatsverfassung.
Leibniz-Stipendium 2016
Für Arne Schulz ist das Feature die Königsdisziplin im Hörfunk. Autoren reisen dafür um die ganze Welt, erzählen in 60 Minuten bewegende Geschichten. Ein Bericht über spannende Hospitationen und Seminare.
Internationales Medien-Stipendium 2016
Manchmal muss es nicht das Ausland sein, um Abenteuer zu erleben. Von Interviews mit YouTube-Stars über Kinopreviews bis zur Reportage über Westafrikas maritime Sicherheit.
Internationales Medien-Stipendium 2016
Nicht nur im Online-Journalismus bieten Daten die Möglichkeit, Geschichten auf ganz andere Weise zu erzählen, auch im klassischen Schreiber-Genre lassen sich so neue Themen finden und neue Ansätze für die Recherche entdecken.
Internationales Medien-Stipendium 2015
Journalisten stellen Fragen und erhalten, meistens, Antworten. Das ist der Kern jeder Recherche. Manchmal aber kommt man nicht zum Fragen. Manchmal ist das Gegenüber schneller, drängender, wissbegieriger, und plötzlich ist es der Journalist, der Antwort geben soll.
Internationales Medien-Stipendium 2015
Diese Anwälte will man nicht zum Feind haben. „Wir beantragen, dass Zwangsmaßnahmen angeordnet werden ... vor allem gegen die Medien, die interessiert daran sind, alles im Zusammenhang mit dem Prozess zu veröffentlichen, konkret Carolin Fromm vom deutschen Sender ARD und Gustavo Sánchez ...“
Sonderpreis 2014
Als Korrespondentin der Deutschen Welle in Brüssel: Von Ebola über den Gasstreit bis zum EU-Gipfel.
Internationales Medien-Stipendium 2014
Sie nutzte ihr Stipendium, um Eindrücke im Libanon zu sammeln. Ihre Erfahrungen und Erlebnisse hat Ann-Kathrin Seidel in dem Video “Ein Monat Beirut” dokumentiert.
Leibniz-Stipendium 2013
Zwei Wochen Brüssel. Zwei Wochen mitten drin im Europaparlament. Und zwei Wochen Politik pur. Das erlebte Jacqueline Bohrmann mit dem Leibniz-Stipendium.
Internationales Medien-Stipendium 2013
Als Moderatorin war ich für die gesamte Gestaltung der Sendungen verantwortlich: das Schreiben von Meldungen, das Finden von Geschichten, das Führen von Interviews, das Wetter, den Verkehr, aktuelle Sport-Nachrichten und die Börse – alles, was Namibia und die Welt interessieren könnte.
Internationales Medien-Stipendium 2013
"In London im Bus rückwärts zu sitzen fühlt sich wie „Zurückspulen“ im Film an. Dabei habe ich den größten Teil des Tages in die Zukunft geblickt, denn bei der BBC in der Formatentwicklung für Langformate wird Orakel gespielt."
Internationales Medien-Stipendium 2012
Abnahme, Sprechen, Mischen und ab die Post. Über die Arbeit in der Mannschaft von Arte.
Internationales Medien-Stipendium 2012
Fern, fremd und faszinierend – das war China für Hilke Janssen vor Antritt ihres Stipendiums.
Internationales Medien-Stipendium 2011
Philipp Burgard lässt seine Zeit im ARD-Studio Paris Revue passieren. Den französischen Präsidentschaftswahlkampf 2012 erlebte er dort aus nächster Nähe.
Internationales Medien-Stipendium 2011
„Mr. President, one question …“, ruft Sarah Tacke Barack Obama über die Köpfe seiner Secret-Service-Beschützer zu. Sie streckt ihm das ARD-Mikrofon entgegen. Die Kamera läuft. Noch nie hat Barack Obama einem deutschen Fernsehsender ein Interview gegeben. Heute ist es so weit, hofft sie ...
Leibniz-Stipendium 2010
"Als Radioreporterin bin ich es gewöhnt, dass mir Menschen zuhören. Zuschauer zu haben – das war neu für mich." Angela Leuders berichtet von ihrem Rhetorik-Kurs an der Akademie für Publizistik in Hamburg.
Leibniz-Stipendium 2010
Gefroren, geschwitzt & viele Erkenntnisse: das Leben als Sportreporter.
Internationales Medien-Stipendium 2010
Felix Sebastian Rohrbeck berichtet über seinen Aufenthalt in London und seine Recherche über die "Carbon Bubble".
Internationales Medien-Stipendium 2009
"Ich habe vor allem Dinge gemacht, die mit „zu“ beginnen: den Korrespondenten zugeschaut, zurecherchiert und immer schön zugehört." Das sagt Antonia Schulze-Borges über ihre Zeit im ARD-Studio in Washington.
Leibniz-Stipendium 2009
Kristina Milicevic berichtet über den Kurs „Die crossmediale Lokalgeschichte“ an der Akademie für Publizistik in Hamburg.
Internationales Medien-Stipendium 2009
"Auch wenn die Welt ein Stück kleiner wird: Für einen Journalisten ist es eine große Erfahrung, eine Zeit lang in Washington, D.C. leben und arbeiten zu dürfen." Katharina Lohmeyer berichtet von ihrer Zeit bei der Deutschen Welle in Washington D.C.
Internationales Medien-Stipendium 2009
Extrem aufregend und ziemlich nass: Alexander Nortrup berichtet von vier Wochen in einer Tageszeitungsredaktion in Senegals Hauptstadt Dakar.
Leibniz-Stipendium 2007
Slideshows, Videos, Sounds, Crossmedia und Web 2.0. Über ein Wochenendseminar an der Akademie für Publizistik in Hamburg.
BBC-Stipendium 2007
„BBC Current Affairs“ gehört zu den Aushängeschildern des Journalismus, hier befindet sich die Werkstatt der „Flagschiff-Formate“, hier entstehen Hintergrundberichte, Analysen und investigativer Journalismus für England und die Welt. Kleine Brötchen backen andere. Michael Westrich gibt Einblicke.
Leibniz-Stipendium 2006
Fensterputzen statt Spargelernte. Helge Fust berichtet von seiner ersten Fernseh-Hospitanz beim NDR.
BBC-Stipendium 2006
„Du hast ein Praktikum bei der BBC gewonnen? Und was war der erste Preis?“ Haha, britischer Humor gleich zur Begrüßung in der Nachrichtenredaktion im TV Centre in White City. Jan-Henrik Lauer berichtet.
Internationales Medien-Stipendium 2005
Tarek Abu Ajamieh gibt spannende Einblicke in seine Zeit bei der BBC in London, wo er tief in die Welt des internationalen Journalismus eintauchte und kulturelle Unterschiede hautnah erlebte.
BBC-Stipendium 2004
Heiko Lossie hat mit dem Stipdendium der Sir-Greene-Sitfung beim BBC-Nachrichtenradio 5Live hospitiert.
Internationales Medien-Stipendium 2003
Zwischen Morgenkonferenzen und Abendsendungen: Ein Bericht über die Erfahrung als Rechercheurin bei BCC.
BBC-Stipendium 2002
Heiko Randermann reflektiert seine Zeit bei der BBC in London, wo er die kulturelle Vielfalt der Stadt entdeckte und wertvolle journalistische Erfahrungen sammelte, die ihn nachhaltig beeinflussten.
BBC-Stipendium 2002
Larissa Scheler berichtet von ihren Erlebnissen in Washington D.C., wo sie die Dynamik des US-Politikbetriebs erlebte und in ein inspirierendes journalistisches Umfeld eintauchte.